In-Ear-Monitoring nach Maß
Hörluchs
Bühnensound direkt im Ohr: Schale nach Ihrem Ohrabdruck, dichter Sitz und je nach Ausbau mehrere Treiber pro Seite.
In-Ear-Monitoring ersetzt den Monitorlautsprecher auf der Bühne. Weil der Ton direkt im Ohr entsteht, brauchen Sie weniger Pegel, hören Ihren eigenen Mix statt der Summe aller Boxen — und schützen nebenbei Ihr Gehör.
Entscheidend ist die Schale. Sie wird aus Ihrem Ohrabdruck gefertigt, sitzt dicht und hält auch in Bewegung. Erst dadurch kommen die tiefen Töne an, ohne dass man lauter drehen muss. Hörluchs fertigt die Reihen HL5 und HL6 in Deutschland; je nach Konfiguration arbeiten ein bis sechs Treiber pro Seite, das Kabel ist wechselbar und Design und Farbe sind frei wählbar.
Wie viele Treiber sinnvoll sind, hängt an Ihrem Instrument und an Ihrem Mix — mehr ist nicht automatisch besser. Wir nehmen den Abdruck, besprechen die Konfiguration und bestellen beim Hersteller.
Technische Daten
- Anfertigung
- individuell nach Ohrabdruck
- Modellreihen
- HL5, HL6
- Treiber
- ein bis sechs je Seite, je nach Konfiguration
- Kabel
- wechselbar
- Gestaltung
- Design und Farbe frei wählbar
- Optionen
- Ambient-Filter für mehr Bühnenatmosphäre
- Herstellung
- Made in Germany
- Einsatz
- Bühne, Studio, Proberaum, Gottesdienst
Pflege und Reinigung
Ein Hörsystem hält länger, wenn es täglich kurz trocken gewischt und regelmäßig vom Ohrenschmalz befreit wird. Wie das geht und was Sie dafür brauchen, steht Schritt für Schritt im Ratgeber.
Pflege und Reinigung im RatgeberBeratung und Anpassung
Ein Hörsystem wird nicht gekauft, sondern eingestellt: Messung, Anpassung, Probetragen zu Hause und Nachkontrolle. Erst wenn es im Alltag sitzt, wird bestellt.
So läuft die Anpassung ab