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høren
Eine Frau sitzt angeschnallt am Steuer ihres Autos und blickt lächelnd auf die Straße.

Sie können jederzeit wechseln.

Für alle, die mit ihren Hörgeräten zu høren wechseln wollen. Einen Grund oder eine Erlaubnis brauchen Sie dafür nicht. Was mit Geräten, Garantie und Kasse geschieht, klärt der erste Termin.

Was der erste Termin klärt.

Bringen Sie mit, was Sie haben: die Geräte, dazu den Bericht über die bisherige Einstellung (Anpassbericht) oder die Rechnung, wenn beides noch da ist. Fehlt es, fängt der Termin eben am Ohr an.

Erst wird gefragt, was funktioniert und was stört. Danach wird Ihr Gehör neu gemessen, unabhängig davon, was in den alten Unterlagen steht. Wie daraus eine Empfehlung wird, steht im Beratungskonzept.

Ihre Geräte, Ihre Garantie

Ein Hörgerät, das Sie bezahlt haben, gehört Ihnen. Ein Wechsel ändert daran nichts; für die Betreuung hier müssen Sie es weder abgeben noch ersetzen.

Ob Ihre Geräte ausgelesen und nachgestellt werden können, hängt von Modell und Hersteller ab. Geprüft wird das im ersten Termin, versprochen vorher nichts. Dabei wird auch geklärt, was noch unter Garantie oder Gewährleistung steht. Wie eine Reparatur abläuft, steht unter Reparatur & Service.

Kosten und Krankenkasse

Steht später eine neue Versorgung an, wird vorher geklärt, was Ihre Kasse übernimmt. Die Begriffe erklärt der Ratgeber Kosten & Krankenkasse.

Das Erstgespräch mit Messung ist kostenlos. Was danach anfällt, wird besprochen, bevor etwas beauftragt ist.

Eine Frau schiebt am Abend einen Rasenmäher über den Rasen in ihrem Garten.

Nach dem Wechsel

Was bleibt, wie es ist.

Lassen sich Ihre Geräte hier einstellen, gehen Reinigung, Kontrolle und Nachstellen weiter wie gewohnt, mit den Geräten, die Sie schon tragen. Ob irgendwann neue Geräte sinnvoll sind, entscheidet sich nicht beim ersten Besuch, sondern dann, wenn Ihr Gehör oder die Technik es nahelegen.

Termin vereinbaren

Wann ein Wechsel nichts bringt

Nicht jeder Wechsel lohnt sich. In diesen drei Fällen sagt høren es Ihnen, statt einen Auftrag anzunehmen.

  • 01

    Die Versorgung ist frisch

    Ist Ihre Versorgung erst wenige Wochen alt, ist die Anpassung meist noch nicht zu Ende. Diese Zeit steht Ihnen dort zu, wo sie begonnen hat — ohne dafür ein zweites Mal zu bezahlen.

  • 02

    Eine Reklamation läuft

    Eine laufende Reklamation wird am besten dort abgeschlossen, wo sie eröffnet wurde. Ein Wechsel mitten im Verfahren macht es für Sie komplizierter, nicht einfacher.

  • 03

    Das Gerät ist technisch am Ende

    Ist die Technik verschlissen, lohnt sich keine Nachjustierung mehr. Dann geht es um eine neue Versorgung und nicht um einen Wechsel — das ist ein anderes Gespräch.