Wie ein Ohrpassstück entsteht
Ein Ohrpassstück nach Maß gehört bei høren zum Standard. Diese Seite zeigt die vier Schritte vom Abdruck bis zum Sitz im Ohr.
Ob es passt, zeigt sich im Ohr.
Ein Ohrpassstück entsteht für einen einzigen Gehörgang, und ob es taugt, zeigt sich erst, wenn es darin sitzt. Deshalb beginnt und endet die Arbeit am Ohr.
Was beim Abdruck auffällt, etwa eine enge Biegung oder eine empfindliche Stelle, fließt in die Form ein.
Nach Maß als Standard
Ein Ohrpassstück nach Maß gehört bei høren zum Standard, beim Hörgerät wie beim Gehörschutz nach Maß.
Gefertigt wird aus hautverträglichem Material, weich oder hart, je nach Einsatz. Wie lange die Fertigung dauert, erfahren Sie beim Abdrucktermin.
Wenn es drückt
Drückt es nach einer Woche, kommen Sie vorbei. Nacharbeit am eigenen Stück gehört zur Anpassung und ist kein neuer Auftrag; die Nachsorge-Termine sind kostenlos.
Schmerzt das Ohr oder nässt der Gehörgang, gehört das zum Ohrenarzt. Wie eine Reparatur am Hörgerät abläuft, steht unter Reparatur.
Vier Schritte bis zum Sitz im Ohr
Vom Abdruck bis zum Einsetzen.
- 01
Abdruck oder 3D-Scan
Der Gehörgang wird abgeformt: klassisch mit Silikon oder berührungslos mit dem 3D-Scanner.
- 02
Konstruktion am Bildschirm
Aus Abdruck oder Scan wird ein digitales Modell. Form, Belüftung und Sitz stehen fest, bevor Material verbraucht wird.
- 03
Fertigung
Das Stück entsteht aus hautverträglichem Material, weich oder hart, und wird danach von Hand nachgearbeitet.
- 04
Einsetzen und Nacharbeit
Beim Einsetzen zeigt sich, ob es sitzt. Wo es drückt oder nicht dicht ist, wird nachgearbeitet.

Auch für vorhandene Hørgeräte
Ein neues Ohrpassstück gibt es auch für Hörgeräte, die Sie schon tragen, und auch für Geräte von anderswo. Abdruck oder Scan brauchen einen Termin.
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